SPD und Sozialverbände einig über soziale Themen. Bürokratie vereinfachen!

Petra Tiemann

Petra Tiemann, die Vorsitzende des SPD-Bezirks Nord-Niedersachsen

 

„Die Beantragung von Sozialleistungen und Renten muss vereinfacht werden. Die Antragsformulare sind nur noch von Experten zu verstehen;“ meint Walter Törner, Kreisvorsitzender des Sozialverbandes Deutschland (SoVD). Gesetze, Verordnungen und schließlich die Antragsformulare müssen verständlicher werden. Nach einem Informationsgespräch des SPD-Bezirksvorstandes Nord-Niedersachsen mit den Sozialverbänden aus dem Landkreis Stade wollen sich Sozialverbände und Sozialdemokraten hierfür einsetzen.

„Ohne die Beratung der Sozialverbände würde kaum jemand seine Rente, Wohngeld oder Schwerbehinderung durchsetzen können. Das können wir nicht mehr hinnehmen.“ stellt die Bezirksvorsitzende und Landtagsabgeordnete Petra Tiemann klar.

Beide Seiten übten heftige Kritik an der Gesundheitsreform der schwarz-gelben Regierung. Mit dem Einstieg in die Kopfpauschale werden insbesondere Rentner belastet, faktisch eine Rentenkürzung, so Heinrich Vorwerk, Kreisgeschäftsführer des Sozialverbandes VdK. SPD und Sozialverbände fordern die Rückkehr zur paritätischen Gesundheitsversorgung. Das gilt auch für die Pflegeversicherung. Politische Einigkeit besteht auch hinsichtlich des flexibleren Übergangs in den Ruhestand.

Sozialverbände und Sozialdemokraten wollen im Gespräch miteinander bleiben. „Dabei wird es um die weitere Entwicklung der Pflegeversicherung gehen! SPDBezirksvorsitzende Petra Tiemann: „Wir wollen eine für alle gute Versorgung, faire Beiträge und Teilhabe am medizinischen Fortschritt.“

 
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