Uwe Santjer bei den SPD Senioren

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Uwe Santjer bei seinem Referat

 

Am letzten Sonntag veranstaltete die SPD-Arbeitsgemeinschaft 60 plus unter der Leitung ihres Vorsitzenden Hans-Joachim Kerber ihren schon traditionellen Neujahrsklönschnack. Gut 100 Genossinnen und Genossen aus dem Landkreis fanden ihren Weg ins Lokal Hohewurth. Uwe Santjer´s Beitrag wurde von den Klängen des Shanty-Chors Loxstedt und den Grußworten von Daniela Behrens, Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium und Unterbezirksvorsitzende, Claus Johannßen, Vorsitzender der Kreistagsfraktion ,Anette Fasse, ehemalige Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Sozialausschusses im Kreistag, Oliver Lottke, Vorsitzender des OV Loxstedt, und Detlef Wellbrock, Bürgermeister in Loxstedt umrahmt. Den Abschluss der gelungenen Veranstaltung bildete ein gemeinsames Grünkohlessen und das Lied „Wann wir schreiten…“

 

Uwe Santjer ging in seinem engagierten Beitrag auf die besonderen Leistungen der Koalition in Hannover für die Chancengleichheit aller jungen Menschen ein. Das gälte insbesondere für die bessere Ausstattung der Kindergärten mit Fachkräften. So werden kleinere Gruppen mit einer verstärkten Förderung möglich. Ganztagsschulen, die erleichterte Gründung von Gesamtschulen und die Streichung des Abiturs nach 8 Jahren erhöhen die Chancen der Schülerinnen und Schüler für  einen für einen besseren Bildungsabschluss.  Die Streichung der Studiengebühren ermöglicht auch ärmeren jungen Menschen den Besuch von Hochschulen. Er wies den Vorwurf der Opposition weit von sich, die Koalition wolle die Gymnasien abschaffen.  Er betonte die besondere Förderung der Gymnasien durch den Fortfall des Abiturs nach 8 Jahren. So hätten die Schülerinnen und Schüler einen geringeren Leistungsdruck und auch mehr Freizeit für sportliche und kulturelle Aktivitäten.
Der Elbvertiefung erteilte er eine klare Absage. Er verwies auf den Tiefwasserhafen in Wilhelmshaven und forderte eine stärkere  Bereitschaft Hamburgs zur Zusammenarbeit in dieser wichtigen Frage. Er könne nicht verstehen, dass Riesenschiffe sich durch den schmalen Schlauch der Elbe nach Hamburg quälen müssten.

Daniela Behrens betonte in ihrem Grußwort die besondere Bedeutung der Arbeitsgemeinschaft 60 plus nicht nur für die Seniorenpolitik, sondern auch den beständigen Einsatz in Wahlkämpfen, die ohne die Senioren in diesem Umfange gar nicht möglich wären. Sie kündigte für die folgenden Monate eine Folge von Diskussionsveranstaltungen zu aktuellen Sorgen und Problemen, die mit den Bürgern besprochen werden müssten, an. Sie werden den bisherigen erfolgreichen Dialogveranstaltungen vergangener Jahre ähneln.

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