SPD im Kreis Cuxhaven diskutiert über Integration

 

Lebhaft diskutiert wurde auf einer Sitzung des SPD-Unterbezirksvorstands im Landkreis Cuxhaven der Umgang mit Protestparteien und vor allem deren Wählerinnen und Wählern. Unter der Leitung des Kreisvorsitzenden und Landtagsabgeordneten Uwe Santjer setzten sich die Genossinnen und Genossen intensiv mit einem von Uwe Dubbert vorbereiteten Papier zur Flüchtlingsintegration und zum Umgang mit denen auseinander, die sich von der Politik verlassen oder zumindest nicht verstanden fühlen.

 

Eines wurde dabei schnell klar: „Nur eine intensive Auseinandersetzung mit den Fluchtursachen und den Problemfeldern, die mit dem Zuzug der Flüchtlinge einhergehen, können  uns alle effektiv weiterbringen“, fasst Dubbert zusammen. Deshalb wurde beschlossen, dass Thema zunächst auf Unterbezirks- und Kreistagsebene weiter zu bearbeiten und dann, im Sinne einer langfristigen Beschäftigung mit den Herausforderungen von Flüchtlingen und Protestparteien, im kommenden Frühjahr ein Fachgremium einzusetzen, dass die Thematiken näher und vor allem konstanter bearbeiten wird.

„Die Erfolge der Protestparteien, allen voran der AFD, machen deutlich, dass wir als etablierte Partei jetzt gefordert sind, ein Auseinanderdriften der Gesellschaft zu verhindern“, so Santjer. „Wir wollen mit dem Start dieser Fachgruppe das Ruder in die Hand nehmen und klar zeigen, dass wir da sind und die Sorgen und Nöte der Menschen ernst nehmen.“

 

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Spamschutz

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.