SPD im Cuxland bringt „Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen“ (AfA) auf den Weg

 
 

Am gestrigen Montag wurde vom Unterbezirksvorstand der SPD im Landkreis Cuxhaven die Gründung einer Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) beschlossen. Nach dieser formalen Gründung werden in Kürze alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit SPD-Parteibuch im Landkreis Cuxhaven zur Gründungsversammlung eingeladen, nach der die AfA dann ihre reguläre Arbeit aufnehmen kann.

 

Die AfA gehört neben der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF), den Jusos oder der AG 60plus zu den traditionellen Arbeitsgemeinschaften innerhalb der SPD und ist derzeit bundesweit die größte und mitgliederstärkste Arbeitsgemeinschaft. Neben politisch interessierten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer engagieren sich Gewerkschafter, Betriebs- und Personalräte, Jugend- und Auszubildendenvertreter sowie gewerkschaftliche Vertrauensleute in der AfA, die unter anderem für die Schaffung existenzsichernder und sozial abgesicherter Arbeitsplätze kämpft.

Die AfA Cuxland gründet sich nun auf Initiative aus dem SPD-Ortsverein Geestland, der bereits einige Aktionen zum Thema Arbeitnehmerrechte gemeinsam mit der Bremerhavener AfA durchgeführt hatte und nun den Anstoß zu einer AfA auf Kreisebene gab.

 
    Arbeit     Bildung und Qualifikation     Niedersachsen     Sozialstaat
 

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 
Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.